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Herzlich willkommen bei ELEKTRO MOBILE MÜNCHEN

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Freiheit setzt Mobilität voraus!

Sollte ihre Bewegungsfreiheit durch Krankheit oder andere Umstände eingeschränkt sein, bekommen sie durch ein Elektromobil ihre Unabhängigkeit zurück, sei es bei einer Spazierfahrt oder beim täglichen Einkauf.

Die größte Auswahl an Elektromobilen in Bayern:

Wir führen Neu- und Gebrauchtfahrzeuge.
Das größte Sortiment an Elektromobilen in Bayern

Folgende Schwerpunkte umfassen unser Leistungsspektrum:

  • Mit fachlicher Kompetenz stehen wir seit über drei Jahrzehnten im Dienste unserer Kunden.
  • Unser Anspruch: Das größte Sortiment an Krankenfahrstühlen (Scootern) in Bayern.
  • Produktberatung: Als einer der führenden Servicepartner hier im Raum München stehen wir Ihnen mit unserem ganzen Wissen bei der Auswahl Ihres Scooters zur Verfügung.
  • Authorisierte Reparatur von Krankenfahrstühlen innerhalb von 24 Stunden.
    (Sollte die Reparatur länger als 24 Stunden andauern, stellen wir Ihnen als freiwilligen Service ein Ersatzfahrzeug zur Verfügung.)
  • Gebrauchte Elektromobile mit Gewährleistung kaufen.
  • Verleih von Elektromobilen an Endkunden und Vermietstationen.
  • Feinjustierung der Fahreigenschaften nach körperlichem Anforderungen.

Geschäftszeiten:

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  • Mo – Fr: 8:00 – 18:00 Uhr
  • Sa: 8:00 – 16:00 Uhr

Telefon:

Da wir oft im Außeneinsatz sind, rufen Sie bitte vorher an, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden.

  • Mobil: +49 (0)151 – 25 35 82 03 (Horst Pipp)
  • Telefon: +49 (0)89 – 470 877 16
  • E-Mail: info @ elektromobile – muenchen . de

Adresse:

Elektromobile München
Gleiwitzer Straße 2
85386 Eching

Anfahrt

Autobahnübersicht:
Google Maps – Strassen – Übersichtskarte

S-Bahn S1 und Fussweg:
GoogleMaps Fusswegkarte von S-Bahn Eching zu EMM (7 Min)

Detailansicht:
Google Maps – Satelitten – Detailansicht

Elektromobil Videos

Ausflug mit Elektromobilen von Kyburz:

Fahren in Off-Road-Gelände:

Fahren in Off-Road-Freizeit-Gelände:

Rechtliche Grundlagen Elektromobile

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Für interessierte Kunden haben wir hier die wichtigsten rechtlichen Informationen zusammengetragen:

Elektromobile fallen unter die gesetzlichen Bestimmungen für Krankenfahrstühle.
Seit dem 01. September 2002 lautet die Definition des Krankenfahrstuhl (gemäß §4 Abs. 1 Satz 2 FeVändV):

Ein Krankenfahrstuhl ist:

  • durch die Bauart zum Gebrauch von körperlich gebrechlichen oder behinderten Personen bestimmt
  • mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 15 km/h
  • mit Elektroantrieb
  • hat nicht mehr als einen Sitz
  • mit einem Leergewicht von nicht mehr als 300 kg einschließlich Batterien aber ohne Fahrer
  • mit einer zulässige Gesamtmasse von 500 kg (inkl. Fahrer)
  • einer Breite über alles von max. 110 cm
  • eine Heckmarkierungstafel nach ECE-R 69 oben an der Rückseite des Fahrzeugs

Krankenfahrstühle dürfen überall dort, wo Fußgängerverkehr zulässig ist, mit Schrittgeschwindigkeit gefahren werden (§24, Abs. 2, StVO). Ansonsten auch auf der Straße.

1. Betriebserlaubnis (Gutachten)
Krankenfahrstühle über 6 km/h benötigen eine Betriebserlaubnis. Der Krankenfahrstuhl wird einmal, beim Hersteller oder Händler, vom TÜV abgenommen und bekommt eine Betriebserlaubnis als Krankenfahrstuhl (§18, Abs. 5 StVZO). Die Betriebserlaubnis ist mitzuführen und berechtigten Personen auf Verlangen vorzuweisen.
Zulassung: Krankenfahrstühle bis 15 km/h benötigen keine Zulassung. D. h. auch keine 2-jährige Überprüfung durch den TÜV (wie z. B. beim PKW).

2. Versicherung
Krankenfahrstühle bis 6 km/h sind von der Versicherungspflicht befreit. Krankenfahrstühle, die schneller als 6 km/h sind, unterliegen der Versicherungspflicht und benötigen ein Versicherungskennzeichen (umgangssprachlich auch als „Mofa-Kennzeichen“ bekannt). Bei den meisten Versicherungen gibt es spezielle Tarife für Krankenfahrstühle. Das Versicherungskennzeichen muss hinten am Krankenfahrstuhl angebracht werden.

3. Führerschein
Krankenfahrstühle, mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit bis 15 km/h sind von der Fahrerlaubnis- und Prüfbescheinigungspflicht befreit. (§4, Abs. 1, Satz 2 Nr. 2 FeVändV)

4. Mindestalter
Das Mindestalter für das Führen eines Kraftfahrzeugs, für das eine Fahrerlaubnis nicht erforderlich ist, beträgt generell 15 Jahre.
Dies gilt jedoch nicht für das Führen eines motorisierten Krankenfahrstuhls mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 10 km/h durch behinderte Menschen.

5. Zweisitzer
Seit dem 1.1.99 ist der Gesetzgeber der Meinung, dass es sich bei Zweisitzern um einen Klein-PKW handelt, und nicht um einen Krankenfahrstuhl. Das Inverkehrbringen solcher Fahrzeuge unter der Bezeichnung „Krankenfahrstuhl“ war daher nur noch bis zum 30.06.1999 (Übergangsregelung) gestattet. Seit dem 01.07.1999 dürfen Zweisitzer nicht mehr als Krankenfahrstuhl in den Verkehr gebracht werden. (§18(2), Nr. 5, StVZO)

Wenn Sie einen Krankenfahrstuhl fahren, der diesen Bestimmungen nicht entspricht, drohen Ihnen sämtliche zivil- und strafrechtlichen Konsequenzen. Sie haften für alle Sach- und / oder Personenschäden
Informieren Sie sich bei Ihrer örtlichen Straßenverkehrszulassungsstelle oder beim Technischen Überwachungs-Verein (TÜV).

Erklärungen:

  • StVO = Straßenverkehrsordnung
  • StVZO = Straßenverkehrszulassungsordnung
  • Fahrerl. VO = Fahrererlaubnisverordnung
  • FeVändV = Fahrerlaubnisverordnung Änderungsverordnung